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Die Interessengemeinschaft (IG) Petersberg hat sich zum Auftrag gemacht, die Region um den Petersberg gemeinsam mit den Gemeinden Gau-Odernheim und Bechtolsheim für den Tourismus besser zu erschließen. 

Die tourischtische Inwertsetzung des Petersberges Phase 1 ist nun abgeschlossen. Die Basis der mittelalterlichen Krypta der Peterskirche auf der Spitze des Petersberg ist archäologisch aufgearbeitet und der Rundwanderweg ist beschildert. Zwei Ruheliegen laden den Wanderer auf der 7 Km kurzweiligen Wanderung zum Rasten ein. Zwei Tische des Weines stehen zu geselligem Runden bereit. Auf der Spitze veranschaulichen zwei nachgebildetete Treppen nun den Prozessioncharakter der historischen Krypta. Ferner wurde eine in alten Zeichnungen sichtbare Portaltreppe nachgebildet welche nun auch wieder den Aufgang zur Spitze des Peterberges erleichtert. Zusammen mit aufgestellten Sperrsteinen verhindert diese Portaltreppe aber auch ein befahren der Spitze des Petersberges. Das vorhandene Refugium für gefährdete Pflanzen- und Tierarten sollte so besser geschützt werden.

Schützen lässt sich bekannt ist, daher wurde auch eine der breiten Informationstafeln auf Petersberg dem Edel Gamander, der Zwergkirsche, dem Bastard Mohn und auch der Zauneidechse gewidmet. Insgesamt wurden 20 dieser Informationstafeln nach zeitaufwendigen Recherchen fertiggestellt.

In jedem Fall richtet sich der Appell an alle Besucher, die Schätze der Kultur und der Natur zu respektieren und zu schützen.

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